Ich verbinde medizinisches Körperwissen, therapeutische Tiefe und ganzheitliche Systeme — zu einem Ansatz, der dort ansetzt, wo andere aufhören.
Ich bin nicht in der Theorie zu dem geworden, was ich heute bin. Ich bin es durch Erfahrung geworden — durch eigene Krisen, durch das Erlernen und Ablegen von Strategien, die mir einmal geholfen haben und mich später nur noch einengten. Durch das langsame, manchmal schmerzhafte Erkennen, dass echter Wandel nicht an der Oberfläche beginnt.
Als Physiotherapeutin und Heilpraktikerin habe ich jahrelang gelernt, den Körper zu lesen. Als Coachin habe ich gelernt, dem zu folgen, was der Körper erzählt. Irgendwann wurde mir klar: Beides zusammen — das ist, wo echte Transformation passiert. Nicht in der Theorie. Nicht im Kopf. Im Erleben.
Mein eigener Burnout war der Wendepunkt, den ich nicht gesucht, aber gebraucht habe. Er hat mich gelehrt, was kein Lehrbuch lehren kann: wie es sich anfühlt, wenn ein Mensch gegen seine eigene Natur arbeitet. Und wie groß die Kraft ist, die freigesetzt wird, wenn er aufhört, das zu tun.
Das Schwierige an meiner eigenen Geschichte ist nicht, was ich durchgemacht habe. Es ist, dass ich es so lange nicht gesehen habe — obwohl ich täglich Menschen dabei half, sich selbst zu sehen. Diese Erfahrung hat mein Verständnis von Heilung grundlegend verändert.
Viele Menschen kommen zu mir, nachdem sie schon vieles versucht haben. Sie haben Gespräche geführt, Bücher gelesen, Techniken ausprobiert. Und trotzdem stehen sie an derselben Stelle. Der Grund ist meistens kein Mangel an Einsicht — sondern der fehlende Zugang über den Körper.
Mein Ansatz kombiniert drei Ebenen, die ich für untrennbar halte: das medizinische Körperwissen aus Physiotherapie und Osteopathie, die emotionale und systemische Tiefe des Coachings — und das somatische Erleben, das ich heute über Aerial Yoga als therapeutisches Werkzeug einsetze. Was im Tuch passiert, passiert im Körper. Und was im Körper passiert, verändert den Menschen.
Sprache allein erreicht nicht alles. Manche Muster sitzen tiefer — in Haltung, Atmung, Spannung. Ich gehe dorthin, wo Worte nicht hinkommen.
Energetische Systeme wie BaZi, Human Design oder Elementenwissen helfen zu verstehen, warum etwas so ist — und was es braucht. Nicht als Dogma, sondern als Landkarte.
Ich arbeite mit wenigen Menschen — dafür in der Tiefe. Wer zu mir kommt, bekommt nicht eine von vielen Stunden. Sondern volle Aufmerksamkeit, volle Präsenz.
Ich suche keine schnellen Symptomlinderungen. Ich suche den Ursprung. Das dauert manchmal länger. Aber es hält.
Aerial Yoga ist für mich kein Fitnessprogramm. Es ist ein Zugang zu dem, was Worte allein nicht erreichen. Im Tuch verliert der Körper den Boden — und mit ihm oft auch den Widerstand. Menschen, die sich nicht öffnen können, öffnen sich im Hängen. Menschen, die nicht loslassen können, lassen in der Schwerelosigkeit los.
Als ausgebildete Therapeutin bringe ich das Wissen mit, das dieses Erleben in echte Transformation verwandelt. Ich sehe, was im Körper passiert — und ich weiß, was es bedeutet. Die Kombination aus meiner medizinischen Ausbildung, dem Coaching-Wissen und dem Aerial Yoga ist meine ganz eigene Handschrift. Eine, die so kein Lehrbuch beschreibt.
Das Tuch macht sichtbar, was der Alltag verbirgt. Die Spannung in den Schultern ist keine Körperfrage. Die Angst loszulassen ist keine Yoga-Frage. Es ist immer eine Frage des ganzen Menschen.
Menschen, die das Gefühl haben, schon alles versucht zu haben — und trotzdem an denselben Mustern festzustecken.
Frauen in oder nach einem Burnout, die bereit sind, die Ursache anzugehen — nicht nur die Erschöpfung zu verwalten.
Therapeuten, Coaches und Helferinnen, die ihr Wissen um einen körperbasierten Ansatz erweitern wollen.
Menschen, die spüren, dass ihr Körper etwas sagt — und noch keine Sprache dafür gefunden haben.
Wer bereit ist, tief zu gehen. Nicht wer eine schnelle Lösung sucht.
Ich lebe im Wendland, nahe der Elbe, und bin Mutter zweier erwachsener Kinder. In meiner Freizeit genieße ich die Natur, Inlineskating, Radfahren, Tanzen, Yoga und Lesen. Meine Hochsensibilität, die ich einst als Schwäche erlebte, wurde zur stärksten Ressource meiner Arbeit.
Meine Kernwerte: Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Authentizität, Achtsamkeit, Natürlichkeit, Lebensfreude und Verbundenheit.
Meine Gedanken formen meine Gefühle. Meine Gefühle bestimmen meine Haltung. Gesundheit entsteht auf allen Ebenen!
Dann ist das der richtige erste Schritt. Ich nehme mir Zeit für Menschen, die wirklich bereit sind zu gehen. Nicht für alle — für die Richtigen.
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